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03.07.2010

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Android 3.0 Gingerbread bereits Ende 2010?

Android 3.0 Gingerbread bereits Ende 2010?
Die nächste Version des von Google entwickelten Smarthone-Betriebssystems Android wird wahrscheinlich noch vor Ende 2010 veröffentlicht. Android 3.0 wird neben einem neuen Interface noch weitere Neuerungen bringen, darunter eine bessere Unterstützung für Tablet-PCs, sowie weichere Übergänge in der Optik. Bei der Namensgebung bleibt man bei Google bei den Süßigkeiten, so heißt das neue Android Gingerbread (Lebkuchen).

Wenn die Angaben von Eldar Murtazin, einem Insider von mobile-review.com stimmen, wird Android 3.0 noch höhere Anforderungen an die Geräte stellen. So benötigt Android Gingerbread für einen reibungslosen Betrieb ein Smartphone, dass über einen Prozessor mit einer Taktrate von mindestens einem Gigahertz verfügt. Für den Arbeitsspeicher sind 512 Megabyte die Mindestanforderung.

Völlig neu soll die Benutzeroberfläche von Android Gingerbread aussehen. Sie soll dem Gallery App für das Nexus One ähnlich sein. Darüber hinaus soll das neue Interface von Android 3.0 besser für Netbooks und Tablet-PCs geeignet sein. Bei Geräten mit einem Display, das größer als vier Zoll ist, wird eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln unterstützt.

Mindestens 3,5 Zoll

Handys mit kleinem Display sollen ebenfalls nicht mit Android 3.0 kompatibel sein, denn Android 3.0 benötigt mindestens eine Bildschirmdiagonale von 3,5 Zoll, um alle optischen Finessen wiedergeben zu können. Smartphones, die diesem Standard jetzt schon entsprechen, sind u.a. das Google Nexus One sowie das HTC Desire.

Neues Interface

Das wichtigste an der neuen Android-Version ist jedoch die Tatsache, dass eine einheitliche Benutzeroberfläche geschaffen wird, die individuelle Benutzeroberflächen der Hersteller überflüssig machen. Ob damit das Ende von HTC Sense oder Motorola Motoblur eingeläutet wird, bleibt erst einmal offen.

Keine Bestätigung von Google

Allerdings wurden die Hardware-Anforderungen von Google nicht bestätigt. Android-Entwickler Dan Morill stellt die Daten via Twitter als frei erfunden dar und das Gerüchte keine offiziellen Bekanntgaben sind.

 

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