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05.08.2008

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Bundesnetzagentur: Preise für Roaming-Gespräche im EU-Ausland sinken

Bundesnetzagentur: Preise für Roaming-Gespräche im EU-Ausland sinken
Zum 30. August 2008 werden die Tarife für Handy-Telefonate im EU-Ausland weiter fallen. Die in der Verordnung vorgesehenen Preisobergrenzen für Endkundenpreise werden ab für abgehende Anrufe um drei Cent auf 46 Cent und für ankommende Anrufe um zwei Cent auf 22 Cent pro Minute (jeweils zzgl. Mehrwertsteuer) gesenkt.

Die Mobilfunkanbieter sind nach der EU-Roaming-Verordnung dazu verpflichtet und müssen ihre Kunden über die aktualisierten Entgelte informieren.

Der Höchstbetrag des Vorleistungsentgelts - das Entgelt, das sich die Anbieter untereinander in Rechnung stellen - darf ab diesem Zeitpunkt durchschnittlich nur noch 28 Cent pro Minute betragen. Eine weitere Absenkung sowohl der Endkunden- als auch der Vorleistungsentgelte um bis zu drei Cent pro Minute wird zum 30. August 2009 erfolgen.

Neben diesen Preisobergrenzen sieht die Verordnung eine Reihe von Transparenzverpflichtungen der Anbieter gegenüber ihren Kunden vor. Insbesondere erhalten alle Kunden bei einem Grenzübertritt kostenlos per SMS eine Information über die sie betreffenden Höchstentgelte für Mobilfunktelefonate in dem jeweiligen Land. Außerdem haben sie die Möglichkeit, sich über eine kostenfreie Hotline zusätzlich bei ihrem Anbieter über die Auslandsentgelte für SMS, MMS und andere Datenkommunikationsdienste zu informieren.

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