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28.02.2001

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CeBIT: Paybox erobert weitere Einsatzgebiete für bargeldlose Zahlungen

CeBIT: Paybox erobert weitere Einsatzgebiete für bargeldlose Zahlungen
Paybox präsentiert sich auf der CeBIT 2001 als multifunktionale, mobile und internationale Zahlungsmethode für alle Mobilfunknetze, Übertragungsstandards und Akzeptanzstellen. Auf dem Stand der debitel AG wird die mobile Geldbörse erstmals auf einem GPRS-Handy vorgeführt. Mit der neuen Übertragungstechnologie können Einkäufe in WAP-Shops direkt über das Handy bezahlt werden.

Ein Klick auf die Option Paybox genügt, um den Zahlungsvorgang zu starten. Der Kaufbetrag wird nur noch mit der Paybox-PIN autorisiert und schon kann der mobile Shoppingbummel an gleicher Stelle fortgesetzt werden. Auch bei der Einführung von UMTS wird Paybox als mobiler Zahlungsstandard vom ersten Tag an dabei sein.

Ein weiterer Fokus liegt auf dem Bereich private Geldüberweisungen. Seit Anfang Februar 2001 können Payboxer auf alle 50 Millionen Handys in Deutschland Geld senden. Alles, was man dafür braucht, ist die Handynummer des Emfängers. Das Geldsenden zahlt sich im doppelten Sinne aus: Es ist vorerst gebührenfrei, erspart den Papierkrieg mit Überweisungsformularen und Paybox überweist zudem noch fünf Mark an beide Zahlungspartner, wenn der Empfänger nach Entgegennahme der Überweisung seine Paybox vollständig freischalten lässt. Auf der CeBIT werden weitere innovative Überweisungsoptionen vorgestellt.

Auch im Auslandsurlaub braucht der Payboxer zukünftig nicht auf die Vorteile des mobilen bargeldlosen Bezahlens zu verzichten. In Schweden, Österreich und Spanien werden bereits Akzeptanzstellennetze aufgebaut. Weitere europäische Länder folgen in den kommenden Monaten. Damit öffnen sich auch die Grenzen für private Geldüberweisungen von Payboxer zu Payboxer, egal, in welchem Land diese registriert sind.

Das Netz der Paybox-Akzeptanzstellen vergrößert sich kontinuierlich. Neben rund 500 E-Shops und mehr als 3600 mobilen Dienstleistern wie Taxis und Pizzadiensten kann seit kurzem auch bei "stationären" Händlern, wie beispielsweise den zwölf deutschen Lindner-Hotels mit dem Handy bezahlt werden. Auf dem Stand der Deutschen Bank AG wird Paybox erste Pilotstudien für den Einsatz der mobilen Geldbörse in Kaufhäusern und Fachgeschäften vorstellen.