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25.01.2005

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Deutschland mit mehr als 6.000 Hotpots weltweit mit an der Spitze

Deutschland mit mehr als 6.000 Hotpots weltweit mit an der Spitze
Deutschland hat laut dem WLAN-Barometer von Portel.de zu Jahresende 2004 die Grenze von 6.000 Hotspots überschritten.

Die neueste statistische Auswertung der Hotspot-Datenbank unter businesshotspots.de veröffentlichte Portel.de heute im Vorfeld der am Mittwoch in Düsseldorf beginnenden EUROFORUM- Veranstaltung "Telecom Trends". Im internationalen Vergleich belegt Deutschland damit einen Spitzenplatz, nach den USA und vor Frankreich und Japan. Mit Abstand größter WLAN-Netzbetreiber hierzulande ist unangefochten die Deutsche Telekom AG mit knapp 3.700 Hotspots, gefolgt von Swisscom Eurospot mit 550 und The Cloud/Airnyx mit mehr als 300 Hotspots. Ihr angepeiltes Ziel von rund 5.000 Hotspots zum Jahresende hat die Telekom damit aber bei weitem nicht erreicht. Für Ende 2005 hat der Konzern allein für Deutschland 10.000 Hotspots anvisiert.

Die Spitzenstellung unter den Städten hält nach wie vor Berlin mit 523 Hotspots, gefolgt von Hamburg mit 279 und München mit 213 schnellen Internet-Zugängen per Funk. Nahezu die Hälfte der Hotspots in Deutschland befinden sich in Hotels (2.823). Etwa ein Drittel (1.978) der WLAN-Standorte sind Gastronomiebetriebe wie Restaurants, Bars und Cafés. Die restlichen 1.000 Hotspots verteilen sich auf Bürogebäude, Tankstellen, Shops, Flughäfen, Bahnhöfe und andere öffentlich zugängliche Gebäude und Plätze.

Nach einer Studie des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC liegt das "alte Europa" mit mehr als 25.000 Hotspots im Rennen um die drahtlose Vernetzung ganz vorne. Jeder vierte europäische Hotspot läge damit in Deutschland. Unterstützt durch mehr als 50 Service-Provider soll sich die Zahl der "heißen Punkte" in den kommenden drei Jahren europaweit sogar auf rund 110.000 Standorte erhöht werden.

 

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