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27.03.2001

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Ericsson: Stellenabbau in Schweden und Großbritannien

Ericsson: Stellenabbau in Schweden und Großbritannien
Der schwedische Telekommunikationskonzern Ericsson streicht 3.300 Stellen. 2.100 Arbeitsplätze sollten in Schweden und 1.200 in Großbritannien wegfallen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Stockholm mit.

Mit dem Arbeitsplatzabbau sollen Kosteneinsparungen im Umfang von insgesamt 4,3 Milliarden Mark erwirtschaftet werden. "In der heutigen unsicheren Wirtschaftslage mit negativen Signalen musste Ericsson reagieren", sagte Unternehmenschef Kurt Hellström.

Ericsson hatte die Telekom-Branche Mitte März mit einer Gewinnwarnung aufgeschreckt. Anders als zuvor erwartet wird das Unternehmen nun im ersten Quartal Verluste schreiben. Zur Begründung verwies der Konzern, der auch weltgrößter Anbieter von Mobilfunknetzen ist, auf die geschrumpfte US-Nachfrage. Schon Ende Januar hatte sich Ericssion aus seiner Milliardenverluste schreibenden Handy-Fertigung vollständig zurückgezogen und lässt die Geräte nun von einem anderen Hersteller aber unter der gleichen Marke herstellen.

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