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26.10.2001

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Ericsson: Weiter tief in den roten Zahlen

Ericsson: Weiter tief in den roten Zahlen
Der schwedische Telekom-Ausrüster Ericsson schreibt weiter tiefrote Zahlen. Nach Angaben des Unternehmens lag der Nettoverlust im dritten Quartal bei 817 Millionen Mark. Im Vorjahreszeitraum hatte das Unternehmen noch ein Plus von 910 Millionen Mark verzeichnet. Der Umsatz für den Zeitraum von Juli bis September brach im Jahresvergleich um 19 Prozent auf 11,31 Millionen Mark ein. Entspannung in der gebeutelten Telekommunikationsbranche ist laut Ericsson noch nicht in Sicht. Nachdem das Unternehmen noch im September für 2002 mit einer Stagnation des weltweiten Marktes gerechnet hatte, geht es nun von einem Minus von zehn Prozent aus. Bis zum Jahresende rechnet Ericsson mit 920 bis 950 Millionen Mobilfunknutzern weltweit. Insgesamt werde die Branche rund 400 Millionen Geräte in diesem Jahr verkaufen. Bis 2005 werde sich die Zahl voraussichtlich auf 1,6 Milliarden erhöhen.

 

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