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21.07.2011

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Google: Offizielle Google+ iPhone-App verfügbar

Google: Offizielle Google+ iPhone-App verfügbar
Drei Wochen nach dem Start des sozialen Netzwerks Google+ hat Apple nun die dazugehörige iPhone-App freigeschalten. In weniger als 24 Stunden schaffte es die Anwendung auf Platz 1 der am meisten heruntergeladenen kostenlosen Apps.

Ganz wie die Google+ App für das mobile Betriebssystem Android bietet auch die iPhone-App die wichtigsten Funktionen des sozialen Netzwerks an. So kann der Nutzer seinen Stream abrufen, mit ein oder mehreren Freunden chatten oder sich sein Profil anzeigen lassen. Auch die Freunde von einzelnen Circles kann der Anwender aufrufen. Die Suche beschränkt sich jedoch lediglich auf schon bekannte Freunde.

 


Die wichtigsten Funktionen aus Google+



Fotos sind übersichtlich in eigene Bilder, Aufnahmen von Freunden und Fotos vom iPhone aufgeteilt. Letztere kann der Anwender mit einem Wisch hochladen. Auch das Aufnehmen von neuen Bildern direkt aus der Anwendung heraus ist möglich. Ähnlich der Facebook-App bietet auch die Google+ App eine eigene Benachrichtigungsfunktion. Ist die Anwendung geschlossen, kann der Nutzer auf Wunsch über die Benachrichtigungen von iOS auf dem Laufenden gehalten werden.

Apple hatte zuerst eine frühere Version freigeschaltet, die nur ältere iPhones unterstützte und einige Fehler aufwies. Nach einigen Stunden wurde dies aber behoben. Die Google+ App unterstützt nun das iPhone 3G, 3GS und 4 ab der iOS-Version 4. In Verbindung mit der dritten Beta-Version von iOS 5 funktioniert die Anwendung jedoch noch nicht - hier sind häufige Abstürze an der Tagesordnung.

Noch nicht auf iPad und iPod touch



Auch für das iPad und den iPod touch fehlt noch die Unterstützung. Auf Nachfrage des amerikanischen Blogs Ars Technica gab Google-Sprecherin Katie Watson bekannt, dass man bereits daran arbeite, die App für weitere Plattformen und Geräte zu veröffentlichen. Nach Angaben von Google soll die iPhone-App bereits vor drei Wochen für den Prüfungsprozess eingereicht worden sein.

Mirko Schubert