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21.08.2001

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Handy-Versicherung lohnt sich für teure Modelle

Handy-Versicherung lohnt sich für teure Modelle
Ob eine Handy-Versicherung im Ernstfall wirklich hilft, hat das Magazin connect für seine neue Ausgabe untersucht. Das Fazit: Wer ein wertvolles Mobiltelefon besitzt, sollte es mit einer Versicherung gegen Unfälle oder Diebstahl absichern. 14 Angebote für Handy-Versicherungen wurden getestet. Die Angebote reichen von 50 Mark Jahresprämie (Service-Card von Bluetel) bis zu 204 Mark jährlich ("Lifeline Gold"-Versicherung von Phonehouse). Generell gilt: Je höher der Beitrag, desto höher ist in der Regel auch die Summe, mit der im Schadensfall gerechnet werden kann. Im Vergleich bot der Online-Versicherer Handyversicherung.de für 60 Mark einen umfassenden Rundumschutz für Kunden aller Netze - und wurde damit Testsieger. Noch umfassendere Leistungen boten die Geräteschutzgarantie von DPlus und die "Lifeline Gold" von Phonehouse. Allerdings sind diese beiden Pakete deutlich teurer. Bei vermeintlich billigen Angeboten gilt es nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Konditionen zu achten. So ist bei einem Gerät, das der Besitzer ständig bei sich trägt, die Diebstahlgefahr naturgemäß hoch - da bringt es dem Geschädigten wenig, wenn seine Handy-Versicherung nur im Falle des Auto- oder Wohnungseinbruchs zahlt. Solche Verluste sind obendrein häufig durch die Hausrat- oder Auto-Teilkasko-Versicherung abgedeckt, berichtet das Magazin. Eine gute Police schützt mindestens vor den Folgen alltäglicher Unfälle, bei denen das Handy zerstört werden kann, wie etwa Beschädigungen durch Sturz, eindringendes Wasser oder andere Flüssigkeiten, Störungen der Stromversorgung durch Unter- oder Überspannung sowie Kurzschlüsse.

 

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