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21.01.2010

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Handyschutz: Vorsicht bei niedrigen Temperaturen

Handyschutz: Vorsicht bei niedrigen Temperaturen
Gerade in der kalten Jahreszeit wird das Handy zum unersetzlichen Begleiter: So erfährt der Partner zu Hause jederzeit, wenn man im Schneestau stecken bleibt, und auch Geschäftspartner können Besprechungen rechtzeitig umplanen, wenn die Wetterlage Zug, Flieger oder Auto lahm gelegt hat.

Bei einer Autopanne erspart das Handy den Weg durch Kälte und Dunkelheit zur nächsten Notrufsäule, um Hilfe zu holen. Und wer zu Fuß auf dem Weg nach Hause ist, kann schon mal einen warmen Tee bei dem oder der Liebsten ordern.

Auch Handys scheuen Kälte und Nässe

Kälte und Nässe setzen aber nicht nur dem Körper, sondern auch den empfindlichen elektronischen Geräten zu, warnt Tobias Luig von E-Plus. "Tiefe Temperaturen und Kälteschocks können den Handys zusetzen. Bei einem apruppten Temperaturwechsel, wenn das Handy beispielsweise direkt aus der Kälte in eine überheizte Wohnung kommt, bildet sich im Gehäuse Kondenswasser, was zu Störungen oder irreparablen Schäden führen kann." Außerdem beschleunigen Temperaturen unter null Grad die Entladung des Akkus. Wer oft länger unterwegs ist, für den sollte ein Ersatzakku kein Luxus sein. Beim Aufladen sollte der Akku Raumtemperatur haben. Ist er zu kalt, kann er weniger Energie aufnehmen.

Mobil erreichbar beim Wintersport

Besonders beim Wintersport ist das Handy erhöhten Gefahren ausgesetzt. Beim Snowboarden oder Skifahren sollte das Handy möglichst nah am Körper und nicht in einer Außentasche getragen werden. Zum einen hält die Körpertemperatur das Handy auf akkuschonenden Temperaturen, andererseits verringert sich die Gefahr, dass Schnee eindringt und beim Auftauen das Gerät beschädigt.

Wer nicht ständig erreichbar sein muss, sollte das Gerät nur einschalten, wenn er es benötigt. So hält der Akku in jedem Fall länger durch. Fallen dicke Schneeflocken vom Himmel, bleibt es besser bis zum nächsten Unterstand in der Jackentasche, damit es nicht mit Feuchtigkeit in Kontakt gerät. Wilde Fahrer, die sich nicht vor waghalsigen Sprüngen scheuen und öfter mal unsanft landen, sind zusätzlich mit einer Schutzhülle gut beraten. Die Auswahl reicht heute von sportlich bis edel, von Leder bis Neopren, und Modebewusste greifen zu Handysocken, Pelzmäntelchen oder genau für ihr Modell maßgeschneiderten Schutzhüllen.

Outdoor Handy

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte zu einem Outdoor Handy greifen. Diese sind bereits unter 100 Euro zu haben und bieten Schutz gegen Erschütterung, Spritzwasser und extreme Temperaturschwankungen. Auch Stürze aus zwei Metern Höhe überstehen die Outdoor-Modelle dank robuster Ummantelung problemlos. Außerdem kann das wertvolle Smartphone zu Hause bleiben und wird nicht der Gefahr einer Beschädigung ausgesetzt.

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