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20.11.2001

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Internet: Rausschmiss nach Surfen im Büro

Internet: Rausschmiss nach Surfen im Büro
Internet am Arbeitsplatz ist inzwischen zu einem wichtigen Hilfsmittel geworden. Allerdings verleitet der Online-Zugang auch zu privaten Surfgängen. Hier ist Vorsicht geboten. Wer dabei erwischt wird, muss mit seiner fristlosen Kündigung rechnen. Rund 93 Prozent der Beschäftigten surft privat am Arbeitsplatz, 48 Prozent davon bis zu 50 Minuten wöchentlich. Das Arbeitsgericht Hannover hat die fristlose Kündigung eines solchen Büro-Surfers für wirksam erklärt. Dieser hatte während der Arbeitszeit Dateien mit pornographischem Inhalt auf den betrieblichen Computer aus dem Internet heruntergeladen. Darüber hinaus hatte er eine anzügliche Homepage von seinem Dienst-PC aus in das World Wide Web gestellt. Das private Surfen war den Arbeitnehmern vom Arbeitgeber auf der Grundlage einer Betriebsvereinbarung untersagt. Einzelheiten dazu auf der Website der Rechtsanwalts des Unternehmens.

 

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