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02.10.2010

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Neue Bundesländer haben bei Handys aufgeholt

Neue Bundesländer haben bei Handys aufgeholt
Am 20. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung gibt es in den neuen Bundesländern bei der Ausstattung mit Handys nur noch geringen Nachholbedarf gegenüber dem Westen Deutschlands. Ein besitzen in den alten Bundesländern 86 Prozent der Menschen, in den neuen Ländern sind es 79 Prozent.

"Die Hightech-Ausstattung hat in den neuen Bundesländern fast Westniveau erreicht", sagt Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des Branchenverbands Bitkom. Bei der Nutzung von Handy-Apps besteht im Osten Deutschlands noch Nachholbedarf. So haben ostdeutsche Handynutzer im Durchschnitt neun Apps auf ihrem Smartphone, während es in den alten Bundesländern bereits 20 sind.

Unterschiede gibt es auch beim Einsatz des Handys in Beziehungsfragen. Elf Prozent der Ostdeutschen haben zudem bereits per SMS oder E-Mail eine Beziehung beendet. Im Westen Deutschland liegt der Anteil bei nur drei Prozent.

 

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