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19.04.2001

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Nicht nur Prepaid-Handy-Interessenten sollten jetzt zugreifen

Nicht nur Prepaid-Handy-Interessenten sollten jetzt zugreifen
Die milliardenschwere UMTS-Auktion führt bereits dazu, dass die Mobilfunkunternehmen ihre Kostenstrukturen überprüfen. Eine Konsequenz: Veringerung der Subventionen für Handys. Die Zeitschrift connect hat daher in ihrer aktuellen Ausgabe (19.04.2001) gecheckt, ob potenzielle Kunden zu Bewährtem greifen oder auf die CeBIT-Neuheiten warten sollten.

Netzanbieter und Provider wollen keine teuren Geräte mehr subventionieren, wenn der Kunde nur wenig telefoniert. Wer sich für Prepaid-Angebote interessiert und Funktionen wie WAP, GPRS oder Sprachanwahl nicht unbedingt braucht, sollte nach Meinung der Redaktion jetzt zugreifen.

Die besten aktuellen Geräte Siemens C35i, Trium Mars, Nokia 3310 und Alcatel One Touch 302 bieten zwar weniger Komfort als Neulinge wie Motorola Talkabout 192, Nokia 3330 mit WAP und Philips Az@lis 288. Im Vergleich zu ihren Vorgängern werden aber die Preise dieser neuen Geräte deutlich steigen.

Auch bei Business-Handys lohnt es sich nicht zu warten. Nokia 6210 und das Motorola Handy Timeport 260 gibt es schon jetzt mit HSCSD oder GPRS zu relativ günstigen Preisen. Die Neulinge Nokia 6310, Ericsson R520m und Siemens S45 bringen zwar neue Komfort-Funktionen wie Bluetooth, aber sie werden durch die Sparpolitik der Telekommunikationsanbieter deutlich teurer werden.

Anders beurteilt die Redaktion die Lage bei Luxushandys. Die Newcomer Motorola v66 und Nokia 8310 dominieren nicht nur durch Design, sondern auch mit GPRS und weiteren interessanten Ausstattungs-Extras.

 

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