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12.11.2001

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Sorge vor heimlichen Preiserhöhungen drückt Euro-Stimmung

Sorge vor heimlichen Preiserhöhungen drückt Euro-Stimmung
50 Tage vor der Währungsumstellung geht die Euro-Stimmung in Deutschland wieder auf Talfahrt. Negative Stimmen häufen sich - besonders die Preisentwicklung wird immer kritischer gesehen. Auch die Angst vor Kriminalität im Zuge der Währungsumstellung drückt auf die Stimmung. Hinzu kommt, dass sich viele Bürger nicht ausreichend informiert fühlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Internetuntersuchung der Mummert + Partner Unternehmensberatung, bei der die Euro-Nachrichten der letzten zehn Tage in den 30 wichtigsten Internetmedien erfasst und ausgewertet wurden. Das Euro-Stimmungsbarometer zeigt alle zehn Tage die aktuelle Meinung zum Euro an. Das meistdiskutierte Thema bleibt auch im November die Preisentwicklung. Die kritischen Stimmen nehmen dabei weiter zu. Ebenfalls auf die Stimmung drückt, dass sich viele Deutsche noch nicht ausreichend informiert fühlen. Insgesamt mehren sich Meldungen von Marktforschern, dass zunehmend mehr Bürger der neuen Währung negativ gegenüber stehen. Ein weiteres Topthema ist die Sicherheit. Ein Grund: Polizei und Sicherheitsdienste haben Personalmangel bei der Sicherung der Euro-Transporte gemeldet. Nur die Vorbereitung auf die Währungsumstellung wird weiter positiv bewertet - die Unternehmen sind bereit und blicken dem Euro-Stichtag gelassen gegenüber. Das Euro-Barometer zeigt in den letzten Wochen einen klaren Abwärtstrend.

 

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