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21.11.2007

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Studie: Kinder wünschen sich Handys zu Weihnachten

Studie: Kinder wünschen sich Handys zu Weihnachten
Laut KidsVerbraucherAnalyse 2007 des Berliner Egmont Ehapa Verlags wünschen sich 47,6 Prozent der Sechs- bis Neunjährigen und 45,3 Prozent der Zehn- bis 13-Jährigen ein eigenes Handy. Bei der Vielzahl der Angebote am Markt wird Eltern empfohlen, ihrem Nachwuchs ein kindgerechtes Handymodell zur Verfügung zu stellen. Bereits 2006 rangierte das Handy neben Bekleidung und Spielekonsolen unter den Top 5 auf den Wunschzetteln der Kinder.

Wichtig für Eltern und Kinder ist zum einen eine Budgetkontrolle und zum anderen Schutz vor Kostenfallen. Eine monatliche Budgetgrenze im Laufzeitvertrag oder die Verwendung einer Prepaid-Karte ermöglichen es, eine Obergrenze für die monatlichen Kosten festzulegen. Dienste wie Klingelton-Abonnements oder Hotlines sollten seitens des Mobilfunkanbieters grundsätzlich gesperrt sein.

Eine unkontrollierte Übertragung von Inhalten sollte weder über die Bluetooth-Schnittstelle, noch über Internet-Downloads möglich sein. Die Übertragung von Inhalten sollte passwortgeschützt sein, damit Eltern sicher sind, dass nur altersgerechte Bilder, Videos und Spiele auf das Handy kommen. Ein qualitativ hochwertiges Angebot mobiler Inhalte wie Spiele, Lernspiele oder MP3-Dateien trägt dazu bei, dass das Handy für das Kind auch dauerhaft interessant bleibt.

Neue Handys für Kinder müssen eine Menge aushalten können und robust sein. Bewegliche Teile, wie etwa ein Klapp-Display, sollten hier vermieden werden. Kinder müssen das Handy leicht und intuitiv bedienen können, denn zahlreiche Modelle sind für Kinder oft zu komplex in der Handhabung. Fest eingespeicherte Rufnummern, die per einfachem Knopfdruck gewählt werden, erleichtern Kindern den schnellen Kontakt zu Eltern und Freunden.

Der vom Gesetzgeber maximal zulässige Wert bezüglich elektromagnetischer Strahlung für Handys liegt bei 2,0 W/kg (Watt pro Kilogramm). Um Kindern zusätzlichen Schutz zu bieten, empfiehlt sich ein Handy, dessen Strahlungswert unterhalb des vom Bundesamt für Strahlenschutz empfohlenen Wertes von 0,6 W/kg liegt und deshalb das Umweltgütesiegel Blauer Engel tragen darf.

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