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14.11.2003

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Subnotebooks im Test: Erlesene Technik rechtfertigt den hohen Preis

Subnotebooks im Test: Erlesene Technik rechtfertigt den hohen Preis
Subnotebooks sind die Krönung der mobilen PCs: Maximal zwei Kilo leicht bieten sie erlesene Technik und ausdauernden Akku-Betrieb.

Allerdings sind auch die Preise erlesen: Die 2.000-Euro-Grenze ist schnell durchbrochen und auch vor der 3.000-Euro-Marke machen einige Modelle nicht halt. Das Telekommunikationsmagazin connect testet in seiner aktuellen Ausgabe acht neue Geräte. Fazit: Das Samsung Q20 für 2.900 Euro ist mit einer "sehr gut"-Bewertung vorn, aber auch die anderen Modelle bieten spezifische Vorteile.

Der Testsieger bietet bei nur 1,6 Kilogramm Gewicht eine umfassende Ausstattung: Zwei Akkus sorgen für knapp neun Stunden Power, die Dockingstation macht das Notebook zum perfekten Büro-Rechner. Zudem überzeugt die Rechenleistung des Geräts. An zweiter Stelle folgt das Modell Portégé R100 von Toshiba, das mit nur 1,08 Kilogramm ein echtes Leichtgewicht ist. In der Leistung hingegen macht es manchem ausgewachsenen Notebook etwas vor. Die gute Performance lässt sich Toshiba mit 3.399 Euro aber auch teuer bezahlen.

Auf dem dritten Platz liegt das Panasonic Toughbook CF-W2 (2.799 Euro), das ein robustes Äußeres mit überzeugender Technik verbindet. Mit knapp 1,3 Kilogramm zählt es zudem zu den Fliegengewichten im Test. An vierter Stelle folgt das IBM ThinkPad X31 - ein zuverlässiger Allrounder, der mit 1.936 Euro seinen Preis mehr als wert ist. Dahinter liegt Sonys Vaio PCG-TR1MP für 2.500 Euro. Das Display ist bei diesem Gerät zwar mit 10,6-Zoll-Diagonale noch kleiner als der Standard von 12,1 Zoll. Dafür liefert der Screen aber die kontraststärkste Darstellung im Test, und auch die Helligkeit überzeugt. Das ist ein echter Pluspunkt, schließlich ist mangelnde Display-Helligkeit ein Schwachpunkt vieler Subnotebooks.

Das sechstplatzierte Dell Latitude X300 erhält die "Preistipp"-Empfehlung. Mit 1.790 Euro ist es das günstigste Subnotebook im Test. Dafür liefert es eine hervorragende Rechenleistung. Einzig die Akku-Laufzeit ist mit 2:26 Stunden etwas mager. Doch der Zweitakku für 162 Euro Aufpreis verhilft dem Gerät zur doppelten Ausdauer.

 

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