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29.01.2004

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T-Mobile und Lucent Technologies präsentieren UMTS-Pilotprojekt

T-Mobile und Lucent Technologies präsentieren UMTS-Pilotprojekt
Der Einsatz der UMTS-Technologie bringt Unternehmen eine deutliche Effizienzsteigerung. 13 Prozent Zeitersparnis pro Mitarbeiter oder anders formuliert: Einsparungen von mehr als fünf Arbeitsstunden pro Mitarbeiter und Woche - das ist das Ergebnis des einjährigen UMTS-Pilotprojektes, das T-Mobile in Zusammenarbeit mit dem Netzausrüster Lucent Technologies und fünf Unternehmen im Raum Nürnberg durchgeführt hat. Lucent stellte dabei die UMTS-Infrastruktur zur Verfügung und stattete die Teilnehmer mit einer UMTS PC-Datenkarte aus, die der Ausrüster gemeinsam mit Novatel Wireless entwickelt hat.

"Für unsere Berater ist es wichtig, auch unterwegs beim Kunden jederzeit auf wichtige Informationen im Unternehmensnetz zuzugreifen", so Dr. Bernd Rödl, Gründer und Geschäftsführender Partner von Rödl & Partner. "Mit Datenübertragungsraten von mehrfacher ISDN-Geschwindigkeit schafft UMTS dafür die optimale Voraussetzung. Unsere Stärke als Prüfungs- und Beratungsgesellschaft ist es, nah am Kunden zu sein. UMTS kann uns hierbei hervorragend unterstützen." Auch für Norbert Stengel, Leiter Dienstleistungszentrum bei der SanData IT-Gruppe, steht fest: "Mit UMTS können wir schneller auf Kundenanfragen reagieren, zusätzlich sparen wir Zeit und damit Geld."

Vor allen Dingen den Zeitgewinn sehen die Teilnehmer am Pilotprojekt als den entscheidenden Vorteil von UMTS. Zusätzlich konnten Außendienstmitarbeiter einen Teil der Aufgaben via UMTS von unterwegs erledigen, für die sie früher eigens in ihr Büro hätten zurückkehren müssen.

Während des Pilotprojekts konnten die Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen - neben Rödl & Partner und der SanData IT-Gruppe auch die DATEV, EDV-Systemhaus BRZ Deutschland Bauinformationstechnologie sowie das Beratungs- und Systemhaus Dr. Städtler - mit ihren Laptops mit Highspeed auf ihre Firmennetzwerke zugreifen. So konnten sie auch mobil mit ihren gewohnten Anwendungen arbeiten, mit entsprechender Geschwindigkeit und Sicherheit wie im Festnetz.

Mitarbeiter in Außendienst und Vertrieb testeten das Arbeiten mit UMTS ebenso wie Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Servicetechniker. Auftragsverarbeitung, Datenbank-Access, das Beantworten von E-Mails, das Einspielen von Software-Updates - so unterschiedlich wie die Berufsbilder waren auch die genutzten Anwendungen. Einstimmig fiel aber das Ergebnis des Pilotprojektes aus: Die Unternehmen zeigen sich überzeugt von der neuen Technologie.

 

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