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31.07.2001

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Trend zu teuren Inlandsgesprächen setzt sich fort

Trend zu teuren Inlandsgesprächen setzt sich fort
Nachdem im Juni erstmalig nach Öffnung des Telefonmarktes ein Anstieg der Kosten festgestellt wurde, setzt sich nun dieser Trend auch im Juli fort. Im Juni hatte das Statistische Bundesamt eine Verteuerung der Kosten für Festnetzgespräche von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum festgestellt. Für den Juli hat das Bundesamt nun eine Preissteigerung von 1,1 Prozent gegenüber dem Vormonat ausgemacht. Dies entspricht einer Steigerung von 0,7 Prozent gegenüber Juli 2000. Handy-Gespräche und die Internetnutzung blieben gegenüber dem Vormonat stabil. Durch den Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum errechnet das Statistische Bundesamt eine Kostensenkung aller Telekommunikationsdienstleistungen von 5,3 Prozent aus Sicht des Verbrauchers. Auffällig: Die Nutzung des Internets ist gegenüber Juli 2000 um 30,3 Prozent billiger geworden.

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