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10.04.2001

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UMTS: Vodafone und France Telecom nicht mehr einzuholen

UMTS: Vodafone und France Telecom nicht mehr einzuholen
Obwohl in diesem Jahr noch in elf europäischen Ländern UMTS-Frequenzen vergeben werden, ist Ansicht der Mummert und Partner-Unternehmensberatung das Rennen um die Marktführerschaft bereits entschieden. Kein Unternehmen kann den Vorsprung von Vodafone und France Telecom mehr einholen.

Bestes Beispiel ist die Frequenz-Vergabe im Juli in Frankreich. Überraschungen sind den Experten zufolge nicht zu erwarten, weil sich nur die Branchenfuehrer Vodafone und France Telecom um je eine der vier Lizenzen beworben ahebn. Beide Unternehmen sind als Einzige in allen grossen europäischen UMTS-Märkten vertreten.

Mittelfristig sind laut Mummert und Partner in Westeuropa nach Frankreich vor allem Dänemark und Irland interessant. Beide seien stark in die europaeische Wirtschaft eingebunden und grenzten mit Grossbritannien und Deutschland direkt an große Länder. Neben den Einheimischen würden hier auch viele internationale Geschäftsreisende den UMTS-Service nutzen - eine der wichtigsten Zielgruppen beim Start der neuen Mobilfunkdienste.