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27.09.2000

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UMTS: Zahlungsverzug kostet nichts

UMTS: Zahlungsverzug kostet nichts
Wie das Anlegermagazin TELEBÖRSE vorab bekannt gab, wird das Bundesfinanzministerium keine Schritte zur Maßregelung der säumigen Zahler Mannesmann und T-Mobil einleiten. Für den Erwerb der UMTS-Lizenzen hatten die beiden größten deutschen Mobilfunkanbieter jeweils fast 17 Milliarden Mark zu zahlen.

Während alle anderen Teilnehmer am Vergabeverfahren die Zahlungsfrist einhielten, erlaubten sich die beiden D-Netz-Betreiber einen Zahlungsverzug von drei Tagen, was sich als Zinsertrag in Höhe von etwa 13 Millionen Mark für jeden niederschlug.

 

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