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03.05.2004

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Verbraucherschützer gegen SMS-Flirt-Lines

Verbraucherschützer gegen SMS-Flirt-Lines
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) will gegen Anbieter von SMS-Flirt-Lines vorgehen, die vor allem Kinder und Jugendliche täuschen und ihnen hohe Geldsummen abnehmen.

Professionelle Chat-Operatoren zögen die Gespräche in die Länge, damit Kinder mehr bezahlen, so die Verbraucherschützerin Ines Nitsche gegenüber dem Focus. Pro SMS werde bis zu 1,99 Euro verlangt.

Der VZBV hat jetzt laut Focus Klage gegen den SMS-Flirt-Line-Anbieter Newtex erhoben. Das Unternehmen hatte offenbar ein zwölfjähriges Mädchen unaufgefordert kontaktiert und sie in ein SMS-Gespräch verwickelt. Dabei gab sich der Anbieter als Teenager aus und verschleierte die anfallenden Kosten. Wie die meisten SMS-Chat-Anbieter nutzt Newtex statt der bei Kindern und Jugendlichen bekannten 0190-Nummern fünf- bis sechsstellige Premium-SMS.


 

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