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23.02.2012

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Video: Telekom zeigt SMS-Nachfolger RCS-e

Video: Telekom zeigt SMS-Nachfolger RCS-e
Durch die stetig anwachsende Verbreitung von Smartphones gehen den Netzbetreibern zunehmend Einnahmen an dem Geschäft mit Kurznachrichten verloren. Die Telekom demonstriert den SMS-Nachfolger RCS-e in einem kurzen Video.

Bereits im Januar haben Telekom, Vodafone und O2 den Start des Kommunikationsdienstes verkündet. Er soll den Trend zu kostenlosen Messaging-Apps, wie WhatsApp, iMessage von Apple und GoogleTalk stoppen, der für die Umsatzrückgänge verantwortlich ist. E-Plus ist als einziger deutscher Anbieter noch nicht an Bord.





Per RCS-e können Kunden unterschiedlicher Mobilfunkanbieter Textnachrichten, Bilder und Videos austauschen. Es sind auch Gespräche und Videotelefonie möglich. Der Dienst greift direkt auf das Adressbuch des Kunden zu.

Der Start bei der Telekom erfolgt im Sommer. Erste Geräte mit RCS-e sollen ab Frühjahr in den Handel kommen. Ob der Kommunikationsdienst mit dem sperrigen Namen (RCS-e steht für Rich Communication Suite enhanced) ein kommerzieller Erfolg werden kann, steht noch in den Sternen. Über Preise für RCS-e wurden noch keine Angaben gemacht.

Eine kostenlose Einführungsphase ist denkbar, langfristig wird aber sehr wahrscheinlich ein monatlicher Obolus fällig. Es ist fraglich, dass Kunden für einen Service zahlen, der auch kostenlos angeboten wird.

 

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