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31.07.2001

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Warnung vor Risiken beim Handy-Telefonieren

Warnung vor Risiken beim Handy-Telefonieren
Obwohl es noch immer keinen wissenschaftlichen Beweis für Gesundheits-Risiken beim Telefonieren mit dem Mobiltelefon gibt, mehren sich die warnenden Stimmen. Mit dem Präsidenten des Bundesamts für Strahlenschutz hat sich nun ein prominenter Experte in den Chor der Besorgten eingereiht. "Eltern sollten ihre Kinder möglichst von dieser Technologie fern halten", warnte der Präsident in der "Berliner Zeitung". Auch Autofahrern, deren Fahrzeug über keine Außenantenne verfüge, sollten während der Fahrt "dringend" aufs Telefonieren verzichten. Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, riet allen mobilen Telefonierern, "generell Telefonate mit dem Handy möglichst kurz zu halten". Zwar gebe es "derzeit keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass mobiles Telefonieren Gesundheitsgefahren in sich birgt", sagte Deutschlands oberster Strahlenschützer. Bekannt seien aber thermische und biologische Effekte, die Vorsorge angeraten erscheinen ließen. So seien "veränderte Hirnströme beobachtet" worden. Nach den Worten des BfS-Präsidenten sollten Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser für Sendeanlagen tabu sein. Als weitere Vorsichtsmaßnahme regte König an, nicht nur, wie geplant, auf der Verpackung über die Strahlungswerte von Handys zu informieren, sondern die Kennzeichnung auch auf den Geräten selber anzugeben.

 

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