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27.01.2001

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Werbeprofis: Werbung für den Euro ist Desaster

Werbeprofis: Werbung für den Euro ist Desaster
Werbeprofis bezeichnen die Kampagne zur Einführung des Euro als Desaster. Der Werbefeldzug, der mit Begriffen wie Sicherheit und Freiheit für die neue Währung wirbt, schaffe es nicht, die Vorbehalte der Deutschen gegenüber dem Euro abzubauen, so eine Umfrage des deutschen Marketingmagazins w&v, werben und verkaufen.

Laut Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft in Bonn, müsse den Leuten die Angst vor einem Wertverfall genommen werden. Dies sei nicht der Fall. Studien belegten, dass diese Ängste in der Bevölkerung nach wie vor existieren. 55 Prozent der Deutschen sind gegen die Euro-Einführung, ermittelte das Marktforschungsinstitut Forsa im Dezember 2000.

Im zweiten Schritt der Kampagne sollen deshalb ab März bekannte Köpfe für den Euro werben. Im Gespräch war unter anderem die TV-Moderatorin Sabine Christiansen. Für Nobert Walter, Chef-Volkswirt der Deutschen Bank, wäre Peter Ustinov die Idealbesetzung, um die Deutschen auf die neue Währung einzustimmen.

 

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