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29.10.2001

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"Eiswürfel" legt Bluetooth-Handy still

"Eiswürfel" legt Bluetooth-Handy still
Das norwegische Technologieunternehmen ICE International testet zurzeit auf dem Flughafen Bergen ein System, dass Bluetooth-Handys deaktiviert. ICE Cube soll dabei auch auf Handhelds oder Notebooks mit Bluetooth wirken. Das System erkennt automatisch Bluetooth-Handys beim Durchschreiten zweier Zugangspforten und deaktiviert diese. Die Technologie soll in Zukunft vor allem in Bereichen wie Flugzeugen und Krankenhäusern zum Einsatz kommen, wo die Strahlung von tragbaren Geräten zu Interferenzen führen können. Andere Einsatzgebiete sieht das Unternehmen auch in Theatern, wo das Läuten von Handys stört. In diesem Fall steht die Möglichkeit offen, die Mobiltelefone auf lautlose Alarmierung umzustellen. Der Access-Point des Systems erkennt ein Bluetooth-Handy und deaktiviert es automatisch, die Nachrichten werden auf die Mailbox umgeleitet. Der Benutzer soll aber weiterhin Notrufe durchführen können. Gleichzeitig können aber über den Bluetooth-Access-Point dem Besitzer des Gerätes lokale Informationen zugeschickt werden. ICE Technologies will die Tests bis zum Frühjahr 2002 abschließen.

 

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