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05.06.2002

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EU stellt sich bei UMTS quer

EU stellt sich bei UMTS quer
Die Europäische Kommission kommt den UMTS-Lizenzinhabern nicht entgegen. Die Bedingungen für die Unternehmen, die den Mobilfunk der dritten Generation in Europa einführen wollen, sollen nach Ansicht der Kommission nicht gelockert werden.

Änderungen der Lizenzgebühren sind demnach "eindeutig kontraproduktiv", berichtet die "Financial Times Deutschland". Auch eine Verlängerung der Lizenzdauer, um die Einführung von UMTS-Diensten zu erleichtern, lehnt die Kommission ab.

Die Branche hatte angesicht der riesigen Verschuldung aufgrund der hohen Lizenzkosten für die UMTS-Frequenzen hartnäckig auf Änderungen gedrungen. Die Kommission argumentierte jedoch: "Der anhaltende Anstieg der Verbreitung von Mobilgeräten im vergangenen Jahr steht in deutlichem Widerspruch zu den wahrgenommenen Schwierigkeiten der Branche". Der Telekommarkt in der EU habe mit einem Umsatz von 224 Milliarden Euro und einem Wachstum von rund zehn Prozent 2001 immer noch besser abgeschnitten als die allgemeine Wirtschaft.


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