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26.06.2002

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Ericsson: Mobile Patientenüberwachung

Ericsson: Mobile Patientenüberwachung
Künftig sollen am Körper getragene, über Mobilfunk fernablesbare Sensoren Patienten mehr Bewegungsfreiheit geben. Dabei werden die wichtigsten Körperfunktionen laufende überwacht.

In Notfällen kann schnelle Hilfe gerufen werden. Der Mobilfunk-Spezialist koordiniert das EU-Projekt "Mobi-Health" zur ambulanten Gesundheitsüberwachung.

In dem Projekt werden Körpersensoren mit drahtloser Kommunikationstechnologie (z.B. Bluetooth) zu einem BAN (Body Area Network) verknüpft, das dann laufend über Mobilfunk (GPRS oder später UMTS) mit Kliniken, Notfallstationen oder medizinischen Call Centern in Verbindung steht. Im Laufe des Verfahren soll die nötige Software für Mobilfunkgeräte und für das BAN entwickelt und mit den Körpersensoren verbunden werden.

"Menschen mit Bluthochdruck- und Herzproblemen, mit Asthma oder Zuckerkrankheit - allein in Deutschland über 25 Millionen - und vielen anderen wird unser Projekt neue Freiheiten geben. Sie brauchen nicht mehr ins Krankenhaus zu gehen, um überwacht zu werden, sie können zu Hause, im Beruf oder in der Freizeit sicher leben. Sie können besser kontrolliert und geführt werden als früher," erläuterte Ericsson-Projektmanager Rainer Herzog.

 

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