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22.11.2001

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Euro: Angst vor heimlichen Preiserhöhungen schwindet

Euro: Angst vor heimlichen Preiserhöhungen schwindet
40 Tage vor der Währungsumstellung macht die Euro-Stimmung in Deutschland einen Sprung nach oben. Der Grund: Firmen wollen nicht mehr als Abzocker dastehen und erklären, dass es keine Preiserhöhungen im Zuge der Umstellung geben wird. Damit geht die Hauptsorge der Verbraucher zurück - die Euro-Stimmung steigt auf den höchsten Stand seit Wochen. 56 Prozent der Meldungen sind positiv oder überwiegend positiv. Dem stehen 31 Prozent negative oder überwiegend negative und 13 Prozent neutrale Meldungen gegenüber. Zu diesem Ergebnis kommt eine Internetuntersuchung der Mummert + Partner Unternehmensberatung, bei der die Euro-Nachrichten der letzten zehn Tage in den 30 wichtigsten Internetmedien erfasst und ausgewertet wurden. Das Euro-Stimmungsbarometer zeigt alle zehn Tage die aktuelle Meinung zum Euro an. Das meistdiskutierte Thema bleibt die Preisentwicklung - bisher immer Anlass zu Kritik und Sorgen. Nun gibt es eine Wende. Unternehmen wehren sich gegen die Vorwürfe und wollen jetzt zugunsten des Verbrauchers umrechnen. Auch die anderen Topthemen werden nun durchweg positiv gesehen: Deutschland gilt als gut vorbereitet auf die neue Währung. Es wird inzwischen sogar ein Schub für das Wirtschaftswachstum erwartet. Einzige Befürchtung weiterhin: das Anwachsen von Kriminalität im Zuge der Umstellung. Insgesamt überwiegen 40 Tage vor der Währungsumstellung die positiven Meldungen. Damit ist der Negativtrend der letzten Wochen gebrochen, das Euro-Barometer zeigt aufwärts.

 

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