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17.10.2003

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Handy am Steuer: Höhere Strafen geplant

Handy am Steuer: Höhere Strafen geplant
Weil die Deutschen trotz Verbots weiter ungeniert während der Autofahrt telefonieren, plant die Bundesregierung eine Verschärfung der entsprechenden Bußgeld-Verordnung.

Statt 30 sollen Verstöße künftig 40 Euro und einen Punkt in der Flensburger Verkehrsdatei kosten. Mit einem Inkrafttreten ist im Frühjahr 2004 zu rechnen.

Erlaubt ist das Telefonieren am Steuer allerdings mit Freisprech-Einrichtungen und Headsets. Laut Paragraph 23, Absatz 1a der Straßenverkehrsordnung ist dem Fahrzeugführer "die Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons untersagt, wenn er hierfür das Mobiltelefon oder den Hörer des Autotelefons aufnimmt oder hält." Im Gegenzug ist jedoch Telefonieren und Fahren erlaubt, wenn der Fahrer beide Hände am Steuer hält und per Headset telefoniert, erläutert ein Verkehrsrechts-Experte. Dazu muss über die Sprachwahl-Funktion gewählt werden. Die Gesprächsannahme hat über die automatische Rufannahme zu erfolgen.


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