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19.04.2002

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Handys: Kaum Preisveränderungen

Handys: Kaum Preisveränderungen
Mobiltelefone bleiben teuer. Oder anders gesagt, die Preise verharren auf dem heutigen Niveau bzw. werden nur leicht fallen. Das jedenfalls ist die Prognose des Weltmarktführers Nokia.

Nokia-Chef Jorma Ollila hat die Erwartung für den weltweiten Verkauf von Mobiltelefonen aller Handy-Hersteller auf 400 bis 420 Millionen Stück zurück genommen. Anfang des Jahres hatte er noch einen Absatz von 420 bis 440 Millionen Geräten prognostiziert.

Da es sich hierbei um die fünfte Korrektur der Prognose nach unten handelt, schlussfolgert Nokia, dass sich die Lage in der Telekommunikationsindustrie in diesem Jahr kaum bessern wird. Hintergrund: Der Ausbau der Netze für die neue Mobilfunktechnik UMTS läuft langsamer als erwartet und die Konsumenten verschieben den Kauf neuer Handys. Das soll laut Nokia vor allem daran liegen, dass Handys mit Farbbildschirmen nur schleppend auf den Markt kommen.


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