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26.09.2005

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Mobile Business: Vertrieb wichtiger als Service

Mobile Business: Vertrieb wichtiger als Service
Die Steigerung der Vertriebsaktivitäten ist ein besserer Grund für die Ausrüstung der Außendienstmitarbeiter mit Taschencomputern (Personal Digital Assistants, PDA) als die Verbesserung des Kundendienstes.

Dies geht eindeutig aus der aktuellen KI-Studie "Mobile Business – Zielsetzungen, Strategien, Einsatzfelder" hervor, die die KI AG in Zusammenarbeit mit der DGMF Deutsche Gesellschaft für Managementforschung unter der fachlichen Leitung von Prof. Christoph Wamser erstellt hat. Bei der Umfrage unter 2.200 Vorständen, Geschäftsführern und Führungskräften der oberen Leitungsebene gaben deutlich mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Topmanager an, ihren Vertrieb bereits mit einer PDA-Lösung ausgestattet zu haben, um den Umsatz anzukurbeln. Hingegen sind dem Service in weniger als der Hälfte (45 Prozent) der Firmen Taschencomputer zuteil geworden, um beispielsweise Wartungsaufgaben für die Kundschaft besser erledigen zu können.

Mehr als ein Drittel (34 Prozent) der von KI/DGMF kontaktierten Unternehmen wollen auch langfristig nicht in mobile Lösungen für den Kundendienst investieren. Hingegen beträgt der Anteil der PDA-Verweigerer im Vertrieb nicht einmal ein Viertel (24 Prozent), wie die Studie zutage gefördert hat. Kleiner Lichtblick für den Service: 22 Prozent der Firmen haben die PDA-Ausrüstung ihrer Serviceteams bereits fest geplant – 1 Prozentpunkt mehr als im Vertrieb.

 

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