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02.05.2008

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Patent für Dufthandy liegt bei deutschen Firmen

Patent für Dufthandy liegt bei deutschen Firmen
Das Patent für die Dufthandy-Anwendungen liegt bei zwei deutschen Firmen: der isi GmbH aus Göttingen, sowie der conVISUAL AG aus Oberhausen. In der Zukunft soll es Nutzern erlauben, Düfte auf ein entsprechend ausgestattetes Handy zu verschicken.

"Dufte Grüße aus dem Sommerurlaub." So oder ähnlich könnten MMS-Grüße lauten, die – begleitet von einem Hauch von frischer Meeresbrise – Freunde oder Bekannte demnächst als Duftnachricht auf ihrem Handy empfangen.

Das Prinzip ist simpel und kommt ohne zusätzliche Hardware aus. Benötigt werden das Dufthandy und ein Chip, der auf der Größe einer SD-Speicherkarte eine Vielzahl verschiedener Düfte enthält. Der Duftchip kann von verschiedenen Applikationen angesprochen werden: per SMS und MMS, von einem angeschlossenen PC oder von speziellen Duftprogrammen auf dem Handy. Um "Duft-Spam" zu vermeiden, kann der Nutzer eine ankommende Duftnachricht akzeptieren oder ablehnen.

Die Einsatzbereiche sind vielfältig: von duftenden MMS-Grüßen über Werbechips mit Duftproben von Parfüms bis hin zu Spielen für Handy und PC, bei denen die Düfte für ein besonderes Spielerlebnis sorgen.

Dufttechnologien gewinnen auch auf anderen Märkten an Interesse. Das zeigen die jüngsten Entwicklungen in Asien. Hier hat das japanische Unternehmen NTT Communications einen Duftzerstäuber als externe Ergänzung für das Handy präsentiert.

 

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