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18.08.2008

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SMS holt gegenüber Urlaubskarte auf

SMS holt gegenüber Urlaubskarte auf
SMS, Telefon, E-Mail und MMS machen traditionellen Urlaubsgrüßen per Karte oder Brief zunehmend Konkurrenz. Zwar will die Mehrheit der Bundesbürger in diesem Jahr weiterhin die herkömmliche Post für Urlaubsgrüße nutzen, doch die elektronischen Alternativen holen auf. Jeder Vierte schreibt eine SMS, jeder Zehnte schreibt eine E-Mail und 3 Prozent senden eine MMS.

Jeder Fünfte greift zum Telefon. 15 Prozent der Deutschen aber melden sich aus dem Urlaub überhaupt nicht zu Hause. Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) mit. Jeder dritte Deutsche verschickt seine Urlaubsgrüße ausschließlich elektronisch. In den alten Bundesländern sind es 34 Prozent, in den neuen Bundesländern hingegen nur 23 Prozent. 28 Prozent der Westdeutschen, aber nur 15 Prozent der Ostdeutschen schreiben eine SMS. Ostdeutsche rufen hingegen lieber an (26 Prozent) als Westdeutsche (18 Prozent). Generell gilt: Männer nutzen SMS sehr viel häufiger als Frauen für den Urlaubsgruß (15 zu 6 Prozent).

Das Alter spielt bei der Wahl zwischen traditionellen und elektronischen Urlaubsgrüßen eine herausragende Rolle. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen nutzen 58 Prozent ausschließlich elektronische Wege. Bei den 30-59-Jährigen liegt die Quote bei rund 30 Prozent, bei den Senioren nur bei 16 Prozent.

 

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