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04.02.2004

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Schweiz gegen Missbrauch von Mehrwertdienstnummern

Schweiz gegen Missbrauch von Mehrwertdienstnummern
Das schweizerische Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) verschärft die Nutzungsbedingungen für 090x-Nummern.

Wie das BAKOM mitteilte, ist künftig die Verwendung von PC-Dialern in Verbindung mit den Nummern 0900-, 0901 und 0906 verboten. Andere Maßnahmen gegen den Missbrauch hätten sich als nicht effektiv herausgestellt, gab das BAKOM weiter bekannt.

Das Verbot wird ab dem 1. April gelten. Ab diesem Zeitpunkt ist es den Inhabern von 0900-, 0901- und 0906-Nummern untersagt, ihren Kunden das Herunterladen von PC-Dialern für die Einwahl ins Internet über ihre Mehrwertdienstnummer anzubieten. Begründet wird die rigorose Maßnahme mit der stetig steigenden Zahl der Missbräuche. Nach einer Konsultation habe das BAKOM deshalb beschlossen, die technischen Vorschriften abzuändern und das Verbot zu erlassen, teilte die Behörde weiter mit.

Darüber hinaus hat das BAKOM eine Informationskampagne gestartet. Informationen zu den Mehrwertdienstnummern sind sowohl in gedruckter Form als auch online verfügbar. Entsprechende Merkblätter sind in deutscher, französischer, englischer und italienischer Sprache erhältlich und können gratis bezogen werden. Im Internet können die Informationen unter http://www.bakom.ch/0900 abgerufen werden.


 

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