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01.10.2001

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Studie: Jugendliche haben mehr Handys als Computer

Studie: Jugendliche haben mehr Handys als Computer
Handy-Boom auch bei Kids. In diesem Jahr haben sich so viele Jugendliche ein Mobiltelefon gekauft, dass die junge Generation inzwischen deutlich besser mit Handys als mit Computern ausgestattet ist. Während im Vorjahr knapp die Hälfte der zwölf- bis 19-Jährigen ein eigenes Mobiltelefon besessen hätten, sei dieser Anteil im Jahr 2001 auf 74 Prozent angestiegen, heißt es in der so genannten Jim-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest. Die Ausstattungssrate Jugendlicher mit einem eigenen Computer sei mit 49 Prozent hingegen nahezu gleich geblieben. Von den jugendlichen Handy-Besitzern verfügten 72 Prozent über eine Prepaid-Karte und nur 28 Prozent über einen festen Handy-Vertrag, stellt die Umfrage weiter fest. Zusätzliche Logos oder Klingeltöne - meist kostenpflichtig - nutzten mehr als ein Drittel der Handy-Besitzer. Keine Rolle spiele die mobile Nutzung des Internets. Zwar hätten 19 Prozent angegeben, ein WAP-Handy zu besitzen, aber nur fünf Prozent nutzten die WAP-Funktion. Deutlich angestiegen sei auch die Nutzungshäufigkeit von Internet und Online-Diensten. Während im Jahr 2000 nur 29 Prozent aller Jugenlichen mehrmals pro Woche online gewesen seien, wären es im Jahr 2001 bereits 41 Prozent gewesen. Häufgste Anwendung sei das Versenden und Empfangen von E-Mails. Das Suchen nach Informationen und das Chatten folgten mit deutlichem Abstand.

 

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