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05.02.2002

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Studie zeigt hohe Akzeptanz für M-Marketing

Studie zeigt hohe Akzeptanz für M-Marketing
Eine im Auftrag von Nokia durchgeführte Studie des englischen Marktforschungsinstituts HPI Research Group hat ein beachtliches Potenzial für M-Marketing (Marketing über Mobiltelefone) zu Tage gebracht. Die Studie zeigt deutlich, dass im Kernmarktsegment für Handys (16- bis 45-Jährige) eine hohe Bereitschaft für M-Marketing vorhanden ist. In bestimmten Situationen wird das mobile Direktmarketing sogar aktiv als Möglichkeit gewünscht, um sich über neue Angebote aus dem Bereich Waren und Dienstleistungen informieren zu können. Insgesamt konnte die Studie vier Faktoren für erfolgreiches M-Marketing identifizieren. Für die Studie wurden weltweit über 3.000 Personen in elf Schlüsselmärkten befragt. Die ausgewählten Länder waren Brasilien, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Italien, Japan, Korea, Schweden, Singapur, Spanien und die USA. Alle Teilnehmer der Studie wurden befragt, ob sie M-Marketing-Mitteilungen in Form von SMS-Nachrichten empfangen möchten. Auf die Frage, ob der Empfang von elektronischen Rabatt-Coupons nahegelegener Geschäfte per SMS gewünscht sei, antworteten 88 Prozent der Befragten, dass sie gegenüber dieser Form des Marketing offen seien. Fast ein Drittel brachte eine noch positivere Haltung zum Ausdruck und sagte, dass sie diese Form des Marketings sogar begrüßen würden. Laut Studie sind vier Erfolgsfaktoren für die Akzeptanz von M-Marketing beim Nutzer verantwortlich: Entscheidungsmöglichkeiten - Es sei wichtig, dass der Nutzer entscheiden kann, ob er Nachrichten empfangen möchte oder nicht. Der Nutzer soll nicht gezwungen sein, Nachrichten vor dem Löschen zu lesen. Der Nutzer möchte eine Gegenleistung für den Empfang von Werbebotschaften erhalten, beispielsweise Preisvergünstigungen. Darüber hinaus wurden die Teilnehmer der Studie befragt, ob der Empfang von Werbung auf dem Mobiltelefon akzeptabel sei, wenn dies dazu beitrage, die Gesamtkosten für mobile Services zu reduzieren. 86 Prozent stimmten dieser Auffassung zu.

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