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07.05.2003

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Telekom: 15.000 Telefonzellen fallen weg

Telekom: 15.000 Telefonzellen fallen weg
Nach den Briefkästen sind jetzt die Telefonzellen an der Reihe: Die Deutsche Telekom will aus Kostengründen rund 15.000 der knapp 100.000 öffentlichen Telefonhäuschen abbauen.

Spargründe hatte auch die Deutsche Post als Anlass für ihre Briefkastenaktion genannt. Auf der Strecke bleibt der Kunde.

Bis Ende 2005 will der Ex-Monopolist stattdessen 15.000 so genannte Basistelefone aufbauen. Diese Einfachtelefone sollen weder Schlitze für den Münzeinwurf noch eine Vorrichtung für Telefonkarten besitzen. Notrufe sollen weiterhin möglich sein. Auch mit Calling Cards oder per R-Gespräch wird man telefonieren können.

Zur Begründung führte die Telekom neben dem Spareffekt die "hohe Grundversorgung mit Telefonanschlüssen in den Haushalten" und die "stetig ansteigende Nutzung von Mobiltelefonen" an.


 

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