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03.06.2002

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Telekom muss Leitungen schneller schalten

Telekom muss Leitungen schneller schalten
Der ehemalige Monopolist und damit Inhaber der meisten Telefon-Leitungen muss künftig binnen 30 Tagen Endkunden und Konkurrenten Mietleitungen zur Verfügung stellen.

Einen entsprechenden Beschluss hat die Telekom-Regulierungsbehörde jetzt gefasst. Danach muss die Telekom beispielsweise Mietleitungen zur Anbindung von Endkunden gestaffelt nach Bandbreiten von 64 kbit/s, 128 kbit/s bis 2 Mbit/s und über 2 Mbit/s zwischen zwölf, 15 und 30 Arbeitstagen schalten.

Bei Überziehung der Termine drohen Vertragsstrafen. Sie betragen je Kalendertag der Fristüberschreitung 5 Prozent des monatlichen Überlassungsentgelts.

Diese Entscheidung bezieht sich sowohl auf Carrier-Festverbindungen, die für den Netzaufbau von den Wettbewerbern benötigt werden, als auch auf Übertragungswege zur Anbindung von Endkunden.


 

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