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23.10.2002

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UMTS: Kassiert die GEZ mit?

UMTS: Kassiert die GEZ mit?
Obwohl noch nicht einmal sicher ist, wann angesichts der Riesen-Verschuldung der Netzbetreiber die nächste Mobilfunk-Generation in Deutschland startet, sitzen die Raubritter schon in den Startlöchern.

Medienberichten zufolge sollen die UMTS-Geräte nach dem Willen von ARD und ZDF ebenso wie andere Radio- und Fernsehempfänger der Rundfunk-Gebührenpflicht unterworfen werden. Aufgrund der hohen Bandbreite seien die UMTS-Handys prinzipiell zum Empfang von Radio- und Fernsehprogrammen geeignet, wird zur Begründung angeführt. Daher müsse eine Gebühr von derzeit 16,15 Euro im Monat abgeführt werden, egal ob Sendungen empfangen würden oder nicht.

Während Privatpersonen von einer solchen Regelung nicht betroffen wären, müssten gewerbliche Anwender für jedes Gerät zahlen.


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